Staubkind Bandbio


Eine Mixtur aus energiegeladenem Rock und deutschen, emotionalen Texten – das könnte das Ziel gewesen sein, das Louis Manke sich im Herbst 2003 setzte, und STAUBKIND ist das, was aus dieser Idee schließlich entstanden ist.

Seit der ersten Single „Keine Sonne“ und dem DebĂŒt-Album „TraumfĂ€nger“, mit dem sich SĂ€nger und Gitarrist Louis Manke im FrĂŒhjahr 2004 erstmals Gehör verschaffte, schreibt er bereits im 8. Jahr seine ganz eigene musikalische Geschichte auf und gibt ihr mit STAUBKIND ein Gesicht, vor allem aber eine Stimme.

Rocksongs, irgendwo zwischen Melancholie und Schwermut, gepaart mit der Mixtur aus harten Gitarren und eingĂ€ngiger Melodik, nicht zuletzt geprĂ€gt durch die einprĂ€gsame Stimme Louis‘, beschreiben seitdem das, was STAUBKIND ausmacht. Dabei stand von Beginn an vor allem die Live-PrĂ€senz im Vordergrund, Auftritte beim Wave Gotik Treffen in Leipzig und eine eigene Tour im Herbst prĂ€gten das erste Jahr des Berliner Projekts.



Nachdem 2005 das DebĂŒt-Album mit komplett erneuertem Artwork und Bonus-Tracks wiederveröffentlicht wurde und etliche Festivals wie das Wave Gotik Treffen, das Woodstage und das Amphi Festival, sowie das M’era Luna auf dem Plan standen, erschien pĂŒnktlich vor dem Tour-Auftakt im Herbst die Maxi-CD „Ausgebrannt“.

Im Oktober 2007 sollte das Nachfolger-Album „Zu Weit“ veröffentlicht werden, das nahtlos fortsetzte, was den STAUBKIND-Sound charakterisiert.

Die Grundidee, ehrliche und emotionaleTexte in Gitarrensounds und harmonische Melodien zu packen, stand auch hierbei im Mittelpunkt. Eine Tour zum Album rundete das Jahr ab und im darauffolgenden 2008 standen vor allem Festival-Auftritte beim Castle Rock Festival, den Nocturnal Culture Nights und dem Bochum Total im Mittelpunkt. Dabei zeigt sich vor allem live und auf der BĂŒhne, was STAUBKIND ausmacht. Ein energiegeladener Rocksound, der sowohl ruhige, als auch temporeiche Momente vertrĂ€gt, unaufhaltsam nach vorne und ins Ohr geht und das Publikum im Sturm erobern konnte.

Allem voran die Live-PrĂ€senz von Louis Manke selbst, dem Gitarristen Rico Meerheim, des Bassisten Sebastian Scheibe und des Drummers Friedemann MĂ€thger, sowie deren Zusammenspiel als Band machen den hohen Reiz der Live-Konzerte aus. So konnten viele viele Sympathien und Fans gewonnen werden, die ĂŒber die Jahre eine ganz besondere Live-Stimmung zauberten.

Im Dezember 2008 ergĂ€nzten STAUBKIND in der Kölner Expo vor 5.000 begeisterten Fans das Line up der „Unheilig & Friends“-Konzertreihe, dies neben Eisbrecher und dem Unheiligen Grafen. Jene Festivals wurden im SpĂ€tsommer 2009 in Leipzig, Hannover und Bochum erfolgreich vor insgesamt mehr als 10.000 Besuchern fortgesetzt und vervollstĂ€ndigten den Festival-Sommer zusammen mit dem Wave Gotik Treffen und dem Blackfield Festival. Nicht zuletzt stand 2009 vor allem im Zeichen des Band-JubilĂ€ums, es galt zu feiern, was 5 Jahre STAUBKIND fĂŒr Band und Fans gleichermaßen bedeuteten.

Aus diesem Anlass fand am 10. Oktober 2009 das ganz und gar besondere Fan-Konzert „5 Jahre Staubkind“ im Berliner K 17 statt. Einzelne Festival-Auftritte beim Hexentanz-Festival, dem Zita Rock oder auch dem Autumn Ball, sowie die Zusammenarbeit mit Megaherz fĂŒr deren Best of „Loblieder“ in Gestalt der Piano-Version des „5. MĂ€rz“ sorgten 2010 fĂŒr Live-Highlights fĂŒr die stetig wachsende Fanbase und boten gleichzeitig Gelegenheit, Ideen und EinflĂŒsse zu sammeln fĂŒr die Arbeiten am dritten STAUBKIND-Album.

2011 sollte vor allem im Zeichen der neuen STAUBKIND-Songs stehen, so dass sich die Band neben Festival-Auftritten beim Festival of Darkness, dem Amphi-Festival und dem großartigen Erlebnis auf dem „Heimreise“-Open Air in Heilbronn als Support von Unheilig vorranging zum Songschreiben und zur Produktion zurĂŒckzog.

Eine kleine Herbsttour rund um die Autumn BĂ€lle durch quer durch Deutschland bildeten so den Live-Abschied 2011, bevor die heiße Phase der Arbeiten am dritten Longplayer begann. Mit viel Energie und neuer KreativitĂ€t starteten die Berliner ins Jahr 2012 – und das gleich ausgerĂŒstet mit musikalischen Neuigkeiten.

Die Single „Kannst du mich seh’n“ als Vorbote des neuen Albums erschien pĂŒnktlich zur Winter-Tour im Februar und wartete neben der B-Seite „Gnadenlos“ auch mit einer Kooperation mit Lord of the Lost auf. Nicht zuletzt bedeutete die Single die erste Veröffentlichung, die in Zusammenarbeit mit dem neuen Label Out of Line und dem Produzenten Henning Verlage (Unheilig) entstanden ist. 

Und noch eine weitere Neuigkeit stand ins Haus - die Band um Louis Manke wurde um den Pianisten und Keyboarder Henrik Böhl ergĂ€nzt, der ab Sommer 2012 mit der Band auf der BĂŒhne stehen wird. Den Pianisten, der in MĂŒnster an der dortigen Musikhochschule studiert, lernte die Band wĂ€hrend der Studioarbeiten zu den neuen Songs kennen und er zeichnet sich zusammen mit Louis Manke bereits verantwortlich fĂŒr "Kleiner Engel" - eine Piano-Ballade des neuen Albums.

In den Principal Studios bei MĂŒnster entstanden mit ihm die neuen StĂŒcke, die im Juni 2012 endlich auf die Fans losgelassen wurden – zunĂ€chst als Single „So nah bei mir“ Anfang Juni und schließlich dann am 29. Juni 2012 als drittes Studio-Album „Staubkind“. Damit gelang STAUBKIND erstmals der Einstieg in die deutschen Album Charts. Auf Platz 37 eingestiegen, hielt sich "Staubkind" 9 Wochen in den Charts und enterte schließlich sogar noch die Album Charts in Österreich.

Mit dem neuen Album im GepĂ€ck, erlebte die Band um Louis Manke als Support von Unheilig auf deren "Lichter der Stadt"-Tour einen grandiosen Live-Sommer, der STAUBKIND quer durch Deutschland, in die Schweiz und nach Österreich fĂŒhrte.

Nach großartigen Live-Shows in Locarno, am Leipziger Völkerschlachtdenkmal oder in der Berliner Wuhlheide ist die Band jetzt zurĂŒck in Berlin und bereitet sich auf die eigene "Fang dir deine TrĂ€ume"-Tour im Herbst vor. 

STAUBKIND sind bereit, mit ihrem Publikum wieder TrÀume zu fangen!


 
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